Couchsurfing & Co. – Erfahrungsberichte, Alternativen & Kuriositäten

Eine weltweit verbreitete und gerade bei jungen Menschen zwischen 18 und 35 Jahren beliebte Art zu übernachten ist das Couchsurfing. Hierbei quartierst du dich bei abenteuerlustige Menschen ein, welche dir einen Schlafplatz zur Verfügung stellen. Diese zeigen dir oftmals die Stadt, geben dir Insidertipps und somit lernst du die jeweilige Stadt beziehungsweise das Land auf eine andere Art und Weise kennen. Wie Couchsurfing genau funktioniert, welche Erfahrungen und Alternativen es gibt und wie wir mit Couchsurfing eine kostenlose Nacht in einer Casino Suite erhalten haben, erfährst du im alles im nachfolgenden Beitrag.

Couchsurfing Erfahrung Alternativen
Beim Couchsurfing lernst du Städte auf eine andere Art und Weise kennen.

📍 Allgemeine Informationen

Wie funktioniert Couchsurfing?

Um am Couchsurfing & Co. teilzunehmen, musst du dich im Internet anmelden. Entweder meldest du dich bei Couchsurfing an oder nutzt eine der vielen guten Alternativen. Dort erstellst du dann online dein Benutzerprofil, welches möglichst ausführlich sein sollte. Neben deiner Beschreibung mit Interessen, Hobbys, Reisezielen und vielem mehr, solltest du aussagekräftige Fotos von dir hochladen. Nach deiner Anmeldung kannst du entweder direkt Gastgeber kontaktieren oder ein Gesuch schalten. Es ist dabei sinnvoll das genaue An- und Abreise Datum anzugeben, da es für deinen Gastgeber ja keinen Sinn macht nicht anwesend zu sein. Nach erfolgreicher Suche findet eine kurze Absprache mit dem Gastgeber statt. Dabei klärt ihr alle wichtigen Eckdaten, wie die Länge deines Aufenthaltes, gemeinsame Aktivitäten, aber auch über die Mahlzeiten, Haustiere, Wäsche oder was für dich bereitgestellt wird und wo ihr euch trefft. Das vermeidet Missverständnisse und ist für beide angenehmer, da ihr dann wisst, worauf ihr euch einlasst. Und dann steht deiner Reise nichts mehr im Weg. Melde dich Rechtzeitig beim Gastgeber, damit er weiß ob du pünktlich bist oder ob du erst später ankommst.

Was wird von mir als Besucher verlangt?

Zum Couchsurfing gehört mit dazu einige Zeit mit den Gastgebern zu verbringen. Wie viel hängt immer von der Person ab, bei der du unterkommst, aber es ist unhöflich dort nur zu schlafen und dann sein eigenes Ding durchzuziehen. Denn Couchsurfing entstand mit dem Gedanken eine Unterkunft im Austausch gegen Gastfreundschaft und Erfahrungen zu bieten. Dabei erhältst du einen guten Einblick in das Leben der Locals. Als Couchsurfer solltest du deshalb offen und aufgeschlossen gegenüber anderen Menschen und Kulturen sein. Als Dankeschön an deine Gastgeber ist eine Postkarte aus der nächsten Stadt oder deiner Heimat eine sehr schöne Idee. Zudem ist es als „Gegenleistung“ fair in den eigenen vier Wänden einen Couchsurfer aufzunehmen und ihm die eigene Stadt zu zeigen. Ansonsten würde das System ja nicht aufgehen.

Was muss ich nach meiner Abreise erledigen?

Nach deiner Abreise kannst du deinem Gastgeber eine positive, neutrale oder auch negative Bewertung geben. Dabei hast du die Möglichkeit deine Couchsurfing Erfahrungen mit anderen Couchsurfern zu teilen. Dies dient einer besseren Einschätzung für andere Reisende und auch als Feedback für deinen Gastgeber. Dieser kann dich ebenfalls bewerten. Je mehr positive Rückmeldungen du bekommst, desto einfacher wird es für dich einen weiteren Schlafplatz zu erhalten. Die Bewertungen geben dir auch einen guten Eindruck über deinen möglichen Gastgeber und somit kannst du dich etwas absichern. Deshalb ist eine Bewertung eigentlich Pflicht.

Was ist, wenn ich spontan einen Schlafplatz benötige?

Falls du in einer Stadt ganz kurzfristig eine Couch, benötigst kannst du dich in die Emergency List der jeweiligen Stadt eintragen. In vielen Orten gibt es Emergency Hosts, die laufend Couchsurfer aufnehmen. Dafür ist dort aber oft sehr viel los und nicht immer ist es so komfortabel wie bei einer Privatperson. Um deine Chancen zu erhöhen, kannst du auch eine Alternative zu Couchsurfing nutzen, umso mehr Gastgeber zu erreichen.

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🛋 Couchsurfing Alternativen

Couchsurfing ist mit mehr als 10 Millionen Mitglieder definitiv die größte Community, allerdings ist die angebotene Verifizierung recht teuer und das Geld fließt in ein Unternehmen, dass Couchsurfing nur aus diesem Grund gekauft hat. Zudem bietet die Verifizierung keine Sicherheit und es gibt genug Fake-Accounts sowie unseriöse Anfragen. Daher gibt es hier meine Alternativen zu Couchsurfing.

BeWelcome

BeWelcome ist die eine der bekanntesten Alternativen zu Couchsurfing, welche mit dem Motto »Gastfreundschaft und kultureller Austausch« überzeugt. Bei BeWelcome werden alle kritisierten Punkte von Couchsurfing besser gemacht. Zum einen steht keine Firma mit wirtschaftlichen Interessen im Hintergrund und zum anderen werden Entscheidungen demokratisch in der Community abgestimmt. Die Community ist bereits 100.000 Mitglieder stark, der Nachteil allerdings ist, dass es weltweit noch nicht groß ist. In Europa solltet ihr zudem auf jeden Fall einen Schlafplatz finden. Hier geht’s zu BeWelcome.

Hospitality Club

Der Hospitality Club ist die älteste Couchsurfing Plattform und wurde im Jahr 2000 in Dresden gegründet. Die Community ist mit mehr als 790.000 Mitglieder auf der ganzen Welt vertreten und damit eine der größten Alternativen zu Couchsurfing. Die auf den ersten Blick nicht sonderlich schön wirkende Website bietet allerdings viele Funktionen, wie beispielsweise ein Forum, mit dem die Suche nach einer Schlafgelegenheit erleichtert wird und viele nützliche Reisetipps gegeben werden. Hier geht’s zu Hospitality Club.

Global Freeloaders

Global Freeloaders lebt das Motto günstig um die Welt kommen und dabei Freunde treffen. Die 120.000 Mitglieder starke Community ist sehr entspannt und legt großen Wert auf die Interessen der Mitglieder. Global Freeloaders ist zwar weltweit vertreten, bietet aber in Australien die besten Chancen auf eine Übernachtungsmöglichkeit. Die Website ist absichtlich Schlicht gehalten, damit die mediale Aufmerksamkeit geringgehalten wird, was sich aber nicht bei der Community bemerkbar macht. Eine besondere Funktion ist eine Rundmail, mit der eine ganze Stadt eine Anfrage bei der Couch-Suche erhält. Hier geht’s zu Global Freeloaders.

Trusted Housesitters

Anstatt nur auf der Couch zu schlafen, kannst du bei Trusted Housesitters gleich das ganze Haus für dich alleine haben. Während der Gastgeber im Urlaub ist „bewachst“ du seine Wohnung oder sein Haus und kannst als Gegenleistung kostenlos dort Leben. Dies beinhaltet manchmal auch die Betreuung der anwesenden Katze oder Hund. Das Gute daran ist, dass du die Wohnungen oder Häuser meist für mehrere Wochen oder gar Monate bewohnen kannst. Dafür ist lediglich eine 100€ Anmeldegebühr fällig und danach lebst du quasi kostenfrei. Hier geht’s zu Trusted Housesitters.

Trusted Housesitters Couchsurfing Alternative
Bei Trusted Housesitters kann es sein, dass du einen tierischen Mitbewohner hast.

Help Exchange

Help Exchange oder kurz HelpX ist eine Plattform die Volontäre auf der Suche nach einer Unterkunft unterstützt und diese mit mögliche Gastgebern in Verbindung zu bringt. Anstatt nur eine Unterkunft zu suchen, suchst du hier einen Gastgeber, den du bei der täglichen Arbeit unterstützt. Du arbeitest 4-5 Stunden pro Tag an verschiedenen Aufgaben oder Projekten mit und erhältst dafür als Gegenleistung eine kostenlose Unterkunft und Verpflegung. Die Plattform erlaubt eine Suche nach Fähigkeiten und dem kulturellen Hintergrund der Volontäre. Eine geeignete Alternative zum Kennenlernen anderer Menschen und Kulturen. Hier geht’s zu HelpX.

WWOOF

WWOOF oder umgangssprachlich Wwoofing genannte ist eine Community deren Idee ist Menschen mit einem naturverbundenen Lebensstil auf ökologischen Bauernhöfen zusammen zu bringen. WWOOF hat weltweit 90.000 Mitgliedern und mehr als 6.000 ökologische Bauernhöfe in 100 Ländern. Anders als bei HelpX sind hierbei nur ökologische Bauernhöfe oder Selbstversorgerhöfe eingetragen und die Aufgaben beziehen sich dementsprechend auch auf diese Bereiche. Die Arbeitszeiten sind auch hier auf 4-5 Stunden pro Tag ausgelegt und als Gegenleistung gibt es auch hier Vollverpflegung und ein Bett zum Schlafen. Hier geht’s zu WWOOF.

Moving Worlds

Moving Worlds ist eine Plattform für Menschen mit besonderen Fähigkeiten, die Lust daran haben anderen zu helfen. Hierbei unterstützt du weltweite Organisationen und deren Projekte mit deinen Fähigkeiten und erhältst als Gegenleistung eine kostenlose Unterkunft und Verpflegung. Alle Organisationen werden von Moving Worlds verifiziert und deine Unterstützung kommt somit direkt vor Ort an. Moving Worlds hat tadellose Bewertungen und macht es somit zu einer guten Couchsurfing Alternative. Hier geht’s zu Moving Worlds.

😃 Couchsurfing Erfahrungsberichte

Beim Couchsurfing können dir viele positive Dinge passieren, leider manchmal auch schlechte, weshalb ich hier verschiedene Erfahrungsberichte zusammengefasst habe. Bei einer Umfrage von Couchsurfern waren die größten Vorteile, dass neue Leute kennengelernt werden, es kostenlos ist, es viele Insidertipps gibt und die Lage der Wohnung meistens ideal ist.

Couchsurfing in Macau

Wir waren zu zweit in Hong Kong unterwegs und unser nächster Stopp war Macau. Auf mein öffentliches Gesuch nach einer Schlafmöglichkeit hat sich ein Australier gemeldet, der seit mehreren Jahren in Macau lebt und arbeitet. Wir haben sein Angebot dankend angenommen und waren mit ihm den Tag unterwegs. Wir haben die ganze Stadt erkundet, gut gegessen und waren Abend noch für ein paar Freigetränke in einen der vielen Casinos. Im Wynn Casino haben wir dann etwas mehr Zeit verbracht und aus unerklärlichen Gründen die zweitgrößte Suite für eine Nacht geschenkt bekommen. Wir haben an dem gesamten Abend ungefähr 10-15€ ausgegeben, jede Menge Freigetränke erhalten und die Suite. Zusammengefasst war das eine der verrücktesten Nächte unseres Lebens und wir haben komplett Macau mit allen Insidertipps gesehen.

Couchsurfing Macau
Unsere Unterkunft beim Couchsurfing in Macau.

Couchsurfing in Mexiko

Ist Mexiko eigentlich gefährlich? Viele Reisende sagen es wäre sicherer als daheim, aber in den Nachrichten hörst du andauernd von mordenden Drogenkartellen. Als ich in der zweitgrößten Stadt Guadalajara ankam, war ich mir noch nicht sicher mit der Sicherheit. Auf dem Marktplatz lungerten nicht gerade wenige Obdachlose und ich sah zu, dass ich weiterkam. Umso größer die Überraschung, als ich bei meinem Couchsurfing-Host vor der Tür stand. Ob ich schon etwas gegessen hätte, fragte Jorge. Schon saßen wir mit vollen Tellern am Küchentisch. Er müsse nach dem Essen arbeiten, aber ich könne ja mit seinem Fahrrad die historische Altstadt erkunden. Er setzte sich an seinen Mac und ich trat in die Pedalen. Es ist immer wieder erstaunlich, wie gastfreundlich viele Couchsurfing-Hosts sind. Mein kleines Gastgeschenk aus Puerto Vallarta kam mir in Gedanken immer kleiner vor. Ich revanchierte mich dann abends mit einer Cerveza. Jorge und sein Kumpel brachten mich zu einem großen alljährlichen Straßenfest in einem Nachbarort, von dem ich ohne sie nie erfahren hätte. Couchsurfing in Mexiko? Ich war nach Jorge noch auf mehreren Couches.

Florian ist um die ganze Welt gereist und schreibt regelmäßig auf Flocutus übers Reisen. Auf seinem Reiseblog findet ihr einen unter anderem wie ihr beim Reisen Leute kennenlernen könnt.

Couchsurfing Mexico
Direkt nach der Ankunft beim Gastgeber in Guadalajara gab es ein leckeres mexikanisches Abendbrot.

Couchsurfing in Australien

Als ich in Cairns angekommen bin, musste ich feststellen, dass alle Hostels ausgebucht sind. Meinen Camper Van hatte ich bereits verkauft und somit war die ideale Chance Couchsurfing das erste Mal auszuprobieren. Die App hatte ich auf meinem Handy, aber noch nie ausprobiert. Ich schickte also einige Anfragen und nur ein paar Stunden später antwortete mir ein Australier. Er lebt in der Nähe von Kuranda und könnte mich von dort mit seinem Jeep abholen. Er lebt in seinem „Rainforest Village“, welches eine halbe Stunde entfernt, mitten im Urwald liegt. Sein Haus hatte eine offene Front zum Regenwald hin, eine Terrasse mit Hängematte und eine Dusche im Freien.

Wir verstanden uns von Anfang an gut, hatten den gleichen Musikgeschmack und redeten über Gott und die Welt. Mitten im Regenwald ganz für sich allein und nur ein paar Tiere wie Kasuare oder Frösche schauen ab und zu vorbei. Daher kochten wir die darauffolgenden Tage viel, spielten Karten und sind sogar mit seinem Kanu zu einem nahegelegenen Wasserfall gefahren. Den letzten Tag verbrachten wir auf den „Rainforestmarkets“ in Kuranda. Dort wurde ich mit einer Aborigine-Familie bekannt gemacht, welche mir ihre traditionellen Dot-Paintings zeigte. Aus dem ursprünglich geplanten Tag wurde eine ganze Woche und ich war ab diesem Punkt voll von Couchsurfing überzeugt.

Annika ist für Work & Travel nach Australien gereist und hat in Queensland hat sie das erste Mal Couchsurfing bei einem Australier ausprobiert.

Du hast auch Erfahrungen mit Couchsurfing? Dann schick mir doch eine E-Mail und ich nehme deinen Erfahrungsbericht mit auf. Dabei kannst du gerne auch auf deinen Reiseblog aufmerksam machen.

Schlechte Couchsurfing Erfahrung

Auch schlechte Erfahrungen gehören zu Couchsurfing dazu. Bei einer Umfrage wurden Sauberkeit, nervige Gastgeber und keine Privatsphäre am meisten genannt. Zudem beschwerten sich ein Drittel über spontane Absagen der Gastgeber, was für eine gewisse Unsicherheit bei Couchsurfern sorgt.
An dieser Stelle muss gesagt werden, dass es Männer je nach Land doch sehr schwer haben einen Gastgeber zu finden. Frauen nehmen nämlich lieber Frauen auf und Männer wollen meist auch Frauen beherbergen. Klingt erst einmal schlecht für die Männer, es ist allerdings auch für die Frauen schwierig einen geeigneten Gastgeber zu finden. Zwar machen die meisten Leute beim Couchsurfing vorwiegend positive Erfahrungen, trotzdem solltest du vorsichtig sein, auf genaue Absprachen achten und möglichst bevor du dich auf den Weg machst telefonischen Kontakt zu deinen Gastgebern aufnehmen.
Je nach Land ist zudem die Gastfreundschaft sehr unterschiedlich. So ist es in Südamerika ein leichtes eine Unterkunft zu bekommen, hingegen in Deutschland sehr schwer etwas zu finden.

Nudisten Anfragen bei Couchsurfing

Der Screenshot spricht für sich und ich muss sagen, dass ich selbst als Kerl regelmäßig solche Anfragen erhalte. Ich meine jeder kann das ausleben was er möchte, ich finde es mittlerweile aber einfach nur noch nervig und unangebracht.

Schlechte Couchsurfing Erfahrung
Eigenartige Anfragen sind auch ein Teil von Couchsurfing.

Tinder = Couchsurfing

Ich behaupte mal, dass jede Frau, die bereits öfters Couchsurfing genutzt hat auch eine Dating oder Sex Anfrage erhalten hat. Durch Artikel wie „Dank Couchsurfing zu One-Night-Stands„, welche nur für mehr Websitenklicks geschrieben worden sind, wird es auch immer wieder zu solchen Anfragen kommen. Eine Couchsurferin hat mir mal erzählt, dass „Couchsurfing is not a dating site!“ als erstes auf ihrem Profil steht und sie trotzdem solche Anfragen erhält. Sollte euch etwas ähnliches passieren, meldet bitte die Anfrage oder Nachricht und schreibt der Person eine schlechte Bewertung. Das hilft zumindest anderen sich vor solchen Leuten zu schützen.

🛌 Fazit Couchsurfing

Wenn du etwas Zeit bei der Suche nach einem Gastgeber einplanst und weltoffen bist, dann sind Couchsurfing und deren Alternativen definitiv das Richtige für dich. Du nimmst Teil am Leben der Locals, erhältst Insidertipps und entdeckst die Welt auf eine andere Art und Weise. Sobald du deine ersten Couchsurfing Erfahrungen gemacht hast und ein paar positive Bewertungen erhalten hast, wird dir die Couchsuche deutlich leichter fallen. Wenn du zudem mit einem gesunden Menschenverstand an die Sache gehst, wirst du sicherlich viele gute Erfahrungen machen. Falls du jedoch mal einen schlechten Gastgeber haben solltest, kannst du jederzeit in ein Hostel wechseln und dem vermeintlich guten Gastgeber melden und eine negative Bewertung hinterlassen. Also worauf wartest du noch, probiere Couchsurfing aus und entdecke die Welt!

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